Schaduwbeelden, randgebieden, grafiet op linnen, zinkwit, lichter oker

Since I am painting, I use the canvas like a sheet of paper. Painting and drawing are one thing, one way of thinking; immediately and directly. It's about the inevitability of what it is. It seems presumptuous, it's just an assertion, an attempt. The view, the regard. Luisteren. Also on canvas, even on the ones I am working on for a longer period, every moment is there and remains visible.
The maximum sizes result from the span of my arms.
This is my space, within I am moving. It remains an approximation and questionable.

Seit ich male, nehme ich die Leinwand so, als wäre sie ein Bogen Papier. Malen und Zeichnen sind eins, ein Denken; unmittelbar und direkt. Es geht um die Unausweichlichkeit dessen, was ist. Es scheint anmaßend, es ist nur eine Behauptung, ein Versuch. Sehen, Hinsehen. Hinhorchen. Ein Bild verlangt das nächstfolgende. Es sind Momentaufnahmen, in rascher Folge gemalt oder gezeichnet. Manche Leinwände wachsen in anderer Ruhe, über einen längeren Zeitraum. Auch hier ist jeder Moment da und bleibt spürbar.
Die maximalen Formate ergeben sich aus der Spannweite meiner Arme.
Das ist mein Raum, darin bewege ich mich. Es bleibt eine Annäherung und fraglich.



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